Einreise in die USA mit ESTA

Auch wenn Donald Trump in den USA gerade einiges umkrempelt, hat sich an den Einreisebestimmungen für Touristen aus Deutschland noch nichts geändert. Nach wie vor kann man als Tourist für eine Zeit von 90 Tagen einreisen und das Land auf eigene Faust erkunden, ohne dafür ein Visum beantragen zu müssen.

Einzige Bedingung: Man muss über die Website der US-Grenzschutzbehörde (U.S. Customs and Border Protection) ein sogenanntes ESTA-Formular ausfüllen und sich für die bevorstehende Einreise anmelden. Damit einher muss eine Zahlung per Kreditkarte oder PayPal geleistet werden. Da ganze dauert nur ein paar Minuten und ist eigentlich so einfach wie die Bestellung ein paar Schuhe in einem Online-Shop. Den genauen Ablauf und die Bestimmungen für ESTA kann man auch auf einigen deutschen Webseiten sehr gut nachlesen. Ein gutes Portal hat spezielle Erklärungen zum ESTA-Formular und wird eure offenen Fragen zum Auslandsaufenthalt garantiert beantworten. Bitte beachtet in jedem Fall auch die offiziellen Seiten des US Department of Homeland Security bzw. die Reisehinweise des Auswärtigen Amtes für die USA.

Die obligatorischen Fingerabdrücke werden dann wie gewohnt bei der Einreise am Flughafen genommen. Dort muss man auch einen kleinen Zettel mit einigen Fragen abgeben, den man im Flugzeug bekommt und ausfüllt. Bitte wundert euch nicht über die Fragen, die manchmal absurd oder lächerlich erscheinen. Auch die Grenzbeamten fragen manchmal komische Sachen, um euch ein wenig in Verlegenheit zu bringen. Wenn man das Land dann schließlich betreten hat, weiß die USA wohl mehr über die Privatsphäre der Touristen als einige heimische Behörden. Willkommen im Land der unbegrenzten Möglichkeiten!

Aber achtung, für Studenten oder Praktikanten ist das ESTA-Verfahren nicht ausreichend. Hier müssen noch gesonderte Visa über die US-Botschaft oder eines der Konsulate ausgestellt werden. Dafür wird auch der Reisepass und ein Foto benötigt, da das Visum in den Pass geklebt wird. Dafür sollte man auch einige Tage einplanen, denn die Termine bei den US-Vertretungen sind nur sehr dünn gesät.

Wer noch länger in den USA bleiben möchte oder sogar ganz auswandern möchte, der muss sich um eine der begehrten Green Cards bewerben. Diese werden jährlich per Lotterie an die vielen Tausend Bewerber verlost und dann muss man sich an der Grenze keine Sorgen mehr machen. Man wird dann wie ein Einheimischer behandelt und kann sich oft auch an gesonderte Schalter anstellen. Nähere Informationen dazu findet ihr in unserem Artikel Auswandern in die USA.

Die Abkürzung ESTA steht übrigens für Electronic System for Travel Authorization und wurde 2008 eingeführt. Auf Wikipedia kann man noch weitere Informationen dazu finden. Wir wünschen eine schöne Reise!

Backpacking in Thailand

Mittlerweile ist Thailand als Reiseziel weit verbreitet und zieht jedes Jahr hunderttausende von deutschen Touristen an. Es gibt hier aufregende Metropolen wie Bangkok, artenreiche Regenwälder im Süden und Westen des Landes und Traumstrände auf der Insel Koh Phuket.

Per Direktflug nach Asien entkommen

Am schnellsten sind die Direktflüge von Frankfurt nach Bangkok mit Condor bzw. Lufthansa sowie von München nach Bangkok mit Thai Airways in etwas mehr als 10 Stunden. Der große internationale Flughafen Bangkok-Suvarnabhumi befindet sich südöstlich der Hauptstadt Bangkok. Es lohnt sich auch nach Flügen von anderen europäischen Städten wie Amsterdam, Prag oder Zürich zu suchen, da hier manchmal einige Schnäppchen dabei sind. Die staatliche Airline Thai Airways bietet übrigens – trotz aktueller Finanzprobleme – einen hohen Standard und kann sich durchaus mit den großen europäischen Airlines messen.

Beliebte Reiseziele für Backpacker

Viele Rucksack-Touristen kennen bestimmt den Strand Maya Beach auf der Inselgruppe Phi Phi. Hier wurde ein Großteil der Filmes „The Beach“ gedreht, in dem ein paar Backpacker über eine Karte den Weg zu einer geheimen Kommune auf einer einsamen Insel gefunden haben und am Ende um ihr Leben fürchten müssen.

Koh Rok Nok

Man kann aber auch deutlich ungefährlicher dem Massentourismus entfliehen. Schon wenige Kilometer außerhalb von Bangkok gibt es lohnenswerte Ziele, die noch nicht vom Massentourismus überflutet sind:

  • Pattaya
  • Chiang Mai
  • Amphoe Hua Hin
  • Nationalpark Doi Inthanon
  • Nationalpark Phu Hin Rong Kla
  • Ko Lanta Yai

Für weitere Reiseziele gibt die Seite http://urlaub-in-thailand.com/urlaubsorte/ ganz gute Hinweise.

Richtige Abenteurer kombinieren die Thailand-Reise gleich mit einen Trip durch Südost-Asien. Die Überreste der ehemaligen Thailand-Burma-Eisenbahn könnten hierbei als grober Richtungsweiser dienen, um ins Nachbarland Burma (Myanmar) vorzudringen. Wie immer gilt es auch hier vorher die Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes zu prüfen, um nicht unverhofft in politische Konflikte zu geraten. Die Familie daheim kann dann auch ganz ungefährlich mit einem Reiseblog auf unserer Seite informiert werden,

Auf ins Nachbarland

Wir befinden uns zwar noch mitten im Sommer, aber es kann ja nicht schaden, sich schon mal über den kommenden Winter Gedanken zu machen. Und falls ihr Abenteurer nach euren ganzen Auslandsaufenthalten mal wieder in Deutschland seid, wollt ihr bestimmt auch mal (wieder) einen typischen Winterurlaub in den Alpen machen. Klar, der Winter am Strand von Australien hat auch seine Reize. Aber wenn es um griffigen Schnee, tolle Pisten und ordentlich Hüttengaudi geht, ist ein Winterurlaub in Österreich nicht zu schlagen.

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nahe liegt

Leere PisteFür einen Winterurlaub in Österreich gibt es zwar noch ausreichend Buchungsmöglichkeiten, aber wie immer im Leben muss man schnell sein. Wir können hierbei das Zillertal im Bundesland Tirol empfehlen. Hier gibt es mit den Orten Mayrhofen, Zell am Ziller und Fügen sehr bekannte Ski-Regionen, die jedes Jahr tausende Urlauber empfangen. Im Internet findet ihr viele hochwertige Unterkünfte in Fügen auf winterreisen.de. Dort findet ihr auch viele Hintergrundinformationen zu den verschiedenen Reisezielen in der Region. Für die Anreise eignet sich übrigens auch die Bahn, denn dort gibt es immer wieder besondere Angebote.

Von Erfahrungen anderer profitieren

Falls ihr noch ein wenig Motivation braucht, helfen euch vielleicht auch unsere Blogs aus Österreich. Dort geht es zwar nicht nur um den Winterurlaub, aber lesenswert sind diese allemal.

Na dann auf die Bretter, fertig, los!

Sommerurlaub am Gardasee

Ein beliebtes Ziel der Deutschen im Sommer ist der Gardasee. Es ist der größte See in Italien und liegt im Norden des Landes und grenzt an die Provinzen Trentino, Brescia und Verona. Rundum den Gardasee gibt es viele Campingplätze und Hotels, jedoch ist der Norden eher beliebt bei Urlaubern, die sportliche Herausforderungen suchen bei Touren mit dem Mountainbike oder beim Surfen und Klettern. Der Süden ist dagegen sehr beliebt bei Familien. Gründe für die Beliebtheit des Gardasees sind unter anderem die tolle Umgebung; sowohl die Natur als auch die Freizeitmöglichkeiten, das mediterrane Klima im Sommer und das tolle Wasser des Sees. Die im Süden gelegenen Städte Peschiera del Garda und Lazise sind zwei der beliebtesten Destinationen.

Peschiera del Garda

In Peschiera del Garda sollte man sich auf keine Fall das Fischerei Museum entgehen lassen. Hier lernt man eine Menge über die Geschichte der Stadt und den Fischfang im Gardasee. Weiterhin kann man auch einfach die Stadt erkunden mittels einer Wanderung entlang und über die gut erhaltene Stadtmauer. Rundum die Stadt sind alte Tore und Brücken zu bestaunen. Auch eine begleitete Bootsfahrt ist möglich und lässt einen ganz anderen Blick auf die Stadt zu. Für Kinder ist ein Ausflug in den nahegelegenen Freizeitpark Gardaland eine tollte Abwechslung. Die rasanten Achterbahnfahrten lassen jedem den Atem stocken.

Lazise

In Lazise sollte man die Burg der Stadt, Castello Scaligero, besichtigen. Diese gehört mit ihrer Festungsanlage zu einer der besterhaltenen Anlage des Gardasees. Sie wurde im 9.Jahrhundert gebaut, um gegen Hunnen zu schützen. Zur Burg gehört auch der Park der Villa Bernini. Es gibt weiterhin drei wunderschöne Kirchen in Lazise zu bestaunen; die Kirche der Heiligen Fermo und Rustico, die Kirche des Heiligen Nikolaus und die Kirche der Heiligen Zeno und Martin. Am Abend sollte man sich ein Eis am Hafen gönnen. Der Andrang der Touristen in der Stadt kann im Sommer sehr hoch sein und dann ist eine kleine Abkühlung und ein Spaziergang am Wasser genau das Richtige. Jeder Besuch am Gardasee sollte eine Oliven- und Weinverkostung beinhalten. Rundum den Gardasee wird Wein angebaut und auch in Lazise gibt es kleine Weinkeller, in denen der Wein direkt vom Eigentümer angeboten wird. Hier bekommt man Informationen zu den Produkten und kann das ein oder andere Glas Wein verkosten.

Soll ich ein Auslandsjahr machen?

Soll ich wirklich all die Kosten und Mühen auf mich nehmen, um ein Auslandsjahr zu machen? Und was bringt mir das? Diese Frage haben sich wohl alle Outgoings einmal gestellt, schließlich muss man Freunde und Familie zurück lassen und weiß nicht so richtig, worauf man sich eigentlich einlässt. Auf der anderen Seiten kann man im Ausland Erfahrungen sammeln, die man nirgendwo sonst in Deutschland bekommen kann.

Erfahrungen fürs Leben

Jeder Auslandsaufenthalt ist eine große Herausforderung. Man muss sich in einer völlig neuen Umgebung in einem fremden Land zurecht finden und hat vorher eigentlich keine Ahnung, was einen erwartet. Trotzdem wagen jährlich mehr als 100.000 junge Deutsche den Schritt in die Ferne und nur wenige bereuen es später. Ein Auslandsjahr ist eine unglaubliche persönliche Bereicherung, bei der man sich selber und auch das Land in dem man lebt, völlig neu entdeckt. Man bekommt einen Einblick in ein fremdes Land, wie man ihn in keinem Urlaub bekommen kann. Wir können nur jedem Menschen raten, den Schritt zu wagen, und für einen gewissen Zeitraum seinen Lebensmittelpunkt ins Ausland zu verlagern. Dabei ist es völlig egal, ob Ihr die Zeit im Ausland als Au-pair, Praktikant, Erntehelfer, Student oder sonst was verbringt. Die gesammelten Erfahrungen werdet Ihr euer Leben lang nicht vergessen.

Über den Tellerrand schauen

Es ist ein großer Reiz aus dem typischen (langweiligen?) deutschen Alltag auszureißen und sich in ein fremdes Land zu begeben. Es interessant zu sehen, wie andere Kulturen Dinge des täglichen Lebens betrachten. Man lernt auch unglaublich viel über sich selbst und die Frage, was uns Deutsche eigentlich von anderen Nationen unterscheidet. Natürlich kann es auch Probleme bei der Eingewöhnung geben oder man kommt mit der fremden Kultur überhaupt nicht klar. Aber hierbei ist es wichtig zu wissen, dass man jederzeit zurück in sein gewohntes Umfeld kommen kann. Ein Auslandsjahr ist keine Entscheidung für die Ewigkeit.

Sprachen lernen

Natürlich kann ein Auslandsaufenthalt auch dazu dienen, weitere Sprachen zu lernen. Es gibt ja unzählige Anbieter für Sprachreisen, egal ob für Schüler, Studenten oder Erwachsende. Um ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen, empfehlen wir Linguport.de. Dort kann man sich über Programmarten informieren und kann gezielt nach Gastland und Sprache suchen.

Noch unentschlossen?

Für alle, die noch nicht genau wissen, welcher Auslandsaufenthalt bzw. welche Auslandszeit für sie die richtige ist, empfehlen wir das Portal Auslandszeit.de. Dort werden knapp 20 verschiedene Auslandsaufenthalte vorgestellt und man hat die Möglichkeit, mittels eines innovativen Auslandszeit-Tests den für sich passenden Auslandsaufenthalt heraus zu finden.

Erlebnisse festhalten

Ein Blog ist nicht nur ein Erfahrungsbericht für dich und deine Familie, sondern für viele Menschen. Mit einem Blog kannst du viele Leser von deinen Erlebnissen, Erfahrungen und Erkenntnissen berichten und vielleicht andere Leute motivieren, ebenfalls den Schritt ins Ausland zu wagen. Ganz nebenbei hast du auch noch deine persönlichen Erinnerungen festgehalten, die du auch noch Jahre später gerne wieder lesen wirst. Natürlich würden wir uns freuen, wenn du dein Blog bei uns schreibst.

Luxusurlaub in Dubai

Die Vereinigten Arabischen Emirate und insbesondere das Emirat Dubai gehören zu den schönsten Traumzielen weltweit. Immer mehr Deutsche wollen hier Urlaub machen und entscheiden sich für eine Pauschalreise in eines der Luxushotels in der Wüste.

Welt des Luxus

Strand von DubaiDubai ist eine Stadt der Superlative. Hier befinden sich nicht nur die höchsten Bauwerke der Welt, hier wurde auch das erste Sechs-Sterne-Hotel eröffnet, welches Urlaubern einen luxuriösen Aufenthalt wie im Märchen aus „1001 Nacht“ garantiert. Wer selbst einmal diesen Luxus genießen möchte, kann bei 1a-Reisemarkt eine Pauschalreise nach Dubai buchen. Diese Reise beinhaltet sowohl den Flug ins Wüstenemirat wie auch die Unterkunft im gewünschten 4- oder 5-Sterne-Hotel. Auf Wunsch ist sogar die Verpflegung vor Ort in Form von Halbpension oder einer All-Inclusive-Verpflegung bereits enthalten. Mit diesen Angeboten wird der Aufenthalt in Dubai für jeden Reisenden erschwinglich. So können Urlauber ihren Aufenthalt rundum genießen, sich verwöhnen lassen und die Seele baumeln lassen.

Action und Fun in Dubai

Dubai ist aber nicht nur wegen der Luxushotels bekannt und beliebt. Urlauber kommen vor allem der wunderschönen Strände wegen und sind begeistert vom Zusammenspiel zwischen historischen und modernen Bauwerken. Auch in der Lebensweise der Einheimischen wird die Symbiose aus Tradition und Moderne deutlich. Hinzu kommt, dass es hier in Dubai zahlreich Attraktionen und Ausflugsmöglichkeiten gibt, die wirklich keine Wünsche offen lassen. Neben Ausflügen in die Wüste, einer Stadtbesichtigung oder einem Tag im Dubai Aquarium können Urlauber auch zahlreiche Wassersportmöglichkeiten nutzen. Am Abend locken dann die riesigen Shopping-Malls zu Einkaufsbummeln und natürlich zum Staunen und Flanieren. Für Entspannung stehen dann die verschiedenen Wellness-Oasen der Hotels zur Verfügung, in die sich die Gäste zurückziehen und einfach die Ruhe und Stille hier genießen können.

Einfache Onlinebuchung möglich

Wer einen billigen Urlaub nach Dubai sucht, sollte die Angebote im 1a-Reisemarkt beachten und hier nach entsprechenden Offerten suchen. Hier ist es möglich, aus unterschiedlichen Angeboten und Reiseterminen zu wählen und so wirklich günstige Angebote für den eigenen Urlaub zu finden. Neben klassischen Pauschalreisen und All-Inclusive-Angeboten werden hier auch Reisen inklusive Mietwagen angeboten. Urlauber haben so die Möglichkeit, nicht nur die Stadt Dubai mit ihren wunderschönen Stränden kennenzulernen, sondern das gesamte Emirat während ihrer Reise zu erkunden. Die jeweils ausgewählte Reise kann dann ganz bequem von zu Hause aus gebucht werden. Hinzu kommt, dass Kunden für jede Buchung einen 25-Euro-Reisegutschein erhalten, der bei der Buchung sofort angerechnet wird. So spart jeder Kunde zusätzlich Geld, das dann für den Urlaub vor Ort genutzt werden kann.

Vorsicht bei der Hitze

In jedem Fall sollte man sich genau informieren, welche Temperaturen zur gewünschten Jahreszeit vorherrschen. Sonst kann der Auslandsaufenthalt schnell zum Albtraum werden. Gerade in Dubai wird es im Sommer extrem heiß und ist für uns Europäer kaum erträglich. Verschiedene Reiseblogs aus den Vereinigten Arabischen Emiraten berichten davon.

Einmal um den halben Erdball: Die längsten Nonstop-Flüge der Welt

Langstreckenflüge sind reizvoll und anstrengend zugleich. Stundenlanges Sitzen auf engem Raum ist der Preis für die Ankunft in einem anderen Teil der Welt, der 10.000 Kilometer oder mehr entfernt liegt. Reisen ohne Umsteigen hat jedoch auch Vorteile. Deshalb sind Nonstop-Flüge sehr beliebt.

Langstreckenflüge sind beliebt

Der zurzeit längste Flug überwindet die Distanz von 13.804 Kilometern. Das entspricht etwa einem Drittel des Erdumfangs und dauert mit der Boeing 747-400ER 15 Stunden und 25 Minuten. Der Flug startet in Sydney (Australien) und endet in Dallas (Texas). Von Johannesburg nach Georgia (USA) sind es 13.582 Kilometer in 16 Stunden und 55 Minuten.

Über mangelnde Nachfrage brauchen sich die Anbieter nicht zu beklagen. Doch die Anforderungen an die Flugzeuge sind für diese Entfernungen besonders hoch. Deshalb wurden einige Fluglinien eingestellt. Singapur Airlines musste diese Entscheidung schweren Herzens treffen. Die Flugzeuge waren zu alt geworden.

Besondere Anforderungen

An die Flugzeuge für Nonstop-Flüge werden besondere Anforderungen gestellt. Die US-Flugaufsichtsbehörde FAA hat die Inspektion von über 400 Boeing 767 veranlasst. Darunter sind auch Flugzeuge, die auf Langstreckenflügen unterwegs sind. Es ging um einen Niete, die überprüft werden musste.
Doch auch das Service Personal ist auf langen Strecken besonders gefordert. Da müssen Eigenheiten der Passagiere berücksichtigt werden, und es ist auch schon mal ein beruhigendes Wort nötig, wenn ein Gast während der langen Strecke unruhig wird. Hinzu kommen viele Tätigkeiten, die sich wiederholen, doch nie so ganz zur Routine werden. Auf Langstreckenflügen muss das Personal Ruhezeiten in einem dafür vorgesehenen Raum einhalten. Auch das dient der Sicherheit.

Tipps für lange Flüge

Wer so viele Stunden als Flugreisender unterwegs ist, sollte sich gut vorbereiten. Die Einstimmung beginnt schon vor dem Antritt der Reise. Es ist hilfreich, gut ausgeschlafen zu sein und alles gut zu planen, um rechtzeitig am Flughafen einzutreffen. Alkohol vor, während und nach dem Flug wirkt sich ungünstig aus, daher sollte man ihn meiden.
Ausreichendes Trinken unterstützt den Körper; allerdings ist Kaffee nicht empfehlenswert.
Obst, Gemüse und Vollkornbrot sind leichte Zwischenmahlzeiten – belasten den Körper nicht unnötig.

Im Handgepäck sollten sich einige Utensilien zum Wohlfühlen befinden. Dazu gehören Cremes für Gesicht und Hände, etwas Nasenspray und Termalwasserspray. Diese Dinge helfen, die trockene Luft auszugleichen. Eine Schlafmaske fördert die Entspannung.

Fluggastrecht und verspätete Flüge

Das Fluggastrecht ist nicht so einfach zu überschauen. Es ist gültig, wenn ein Flug innerhalb der EU startet oder von einer EU-Fluggesellschaft durchgeführt wird. Bei schwierigen Fällen ist Rechtsberatung angezeigt. Zu den einfacheren Fällen gehört die Rückerstattung für verspätete Flüge, welche unkompliziert angefordert werden kann. Sie wird ab einer Verspätung von drei Stunden fällig. Ihre Höhe hängt von der Länge der Flugstrecke ab und kann bis zu 600 Euro betragen. Bereits nach zwei Stunden Verspätung schaffen Betreuungsleistungen wie Verpflegung, ein Hotelzimmer und notwendiger Transfer einen Ausgleich.

Die Rückerstattung für Flüge, die verspätete sind, ist am größten ab einer Verspätungsdauer von fünf Stunden. Hier darf der Fluggast die Reise abbrechen. Innerhalb von sieben Tagen beantragt er die anteilige Erstattung des Ticketpreises. Je nach Situation kommt auch ein kostenloser Rückflug infrage. In der Praxis zeigen sich die Rechte aber äußert schwer durchzusetzen, weshalb die Rechte der Flugreisenden gerade von der EU gestärkt, werden. Eine neue Verordnung aus Straßburg soll die Bürokratie vereinfachen und die Entschädigungsansprüche leichter durchsetzbar machen. WIr können also gespannt sein, ob die Fluggastrechte in Zukunft weiter gestärkt werden.

Optimaler Mückenschutz für die Reise

Weder zu Hause noch auf Reisen ist man vor den hartnäckigsten aller Insekten geschützt: den Mücken. Dabei kann man mit einigen kleinen Tricks und Hilfsmitteln den Urlaub ganz entspannt genießen.

Sicher ist man nirgendwo

Egal wo auf dieser Welt der Urlaub verbracht werden soll, es gibt fast keinen Platz auf dieser Erde, der nicht auch Heimat für die blutsaugenden Insekten ist. Moskitos gehören zu der Familie der Stechmücken und können einen im Urlaub auf Trab halten. Besonders nachts und in der Abenddämmerung sind diese Tiere aktiv und lauern ihren Opfern auf. Man muss sich ihnen jedoch nicht schutzlos ausliefern. Es gibt eine ganze Reihe von Tipps, mit denen man die Mückenplage in Schach halten kann.

Einfach aber effektiv

Die simpelste von allen Methoden, sich die Mücken vom Leib zu halten, sind Kleidungsstücke die große Stellen des Körpers abdecken. Hierbei sollte besonders darauf geachtet werden, dass die Hosenbeine in die Socken gesteckt werden, da die fliegenden Raubtiere sich sonst auf diese Weise Zugang zu den Beinen verschaffen.

Ein altes Hausmittel ist zum Beispiel auch die mit Nelken gespickte Zitrone. Dazu wird eine Zitrone halbiert und die Schnittfläche mit Gewürznelken gespickt. Auf einem kleinen Teller auf dem Nachttisch hält sie so unauffällig Wache.

Ein Moskitonetz über dem Bett ist ebenfalls eine chemiefreie Möglichkeit, sich vor den Plagegeistern zu schützen, zumindest während der Nacht. Auf Reisen ist es jedoch nicht immer möglich sich dieses Schutzes zu bedienen. Viele andere Möglichkeiten und Tipps findet man auf Reisefrage.

Die Mücken räumlich ausgrenzen

Einige Mittel gegen Mücken wirken großflächiger. Sie schützen nicht nur ein oder zwei Personen vor Mückenstichen, sondern sorgen für einen Mückenfreien Raum. Duftöle und Duftkerzen schaffen eine gemütliche Atmosphäre und bieten zuverlässigen Schutz. Man sollte jedoch auf regelmäßiges Lüften achten, um Reizungen der Atemwege vorzubeugen. Duftkerzen sollten bevorzugt im Freien auf der Terrasse verwendet werden.

Elektroverdampfer mit Pyrethroid-Plättchen werden in die Steckdose gesteckt und verströmen auf diese Art einen Duft, dem Moskitos eher aus dem Weg gehen. Für Urlauber mit Zelt ist diese Alternative wegen des Strombedarfs eher ungeeignet, aber für Hotelzimmer ist es die erste Wahl. Für Campingtouristen und Outdoorfans eignen sich eher Mückenspiralen. Sie werden an einem Ende angezündet und setzten ihren Wirkstoff über fünf bis sechs Stunden frei.

Jeder ist sich selbst der nächste

Am besten gegen Mücken und andere stechende Insekten haben sich Lotions zum Auftragen auf die Haut bewährt. Diese Abwehrmittel halten die kleinen Tiere bis zu acht Stunden fern, wobei darauf zu achten ist, den Schutz in regelmäßigen Abständen aufzufrischen, da Regen oder Schweiß die Wirkung abschwächen können. Es gibt unterschiedliche Anbieter dieser Lotions, mit teilweise unterschiedlichen Anwendungsbereichen. Einige helfen zum Beispiel gegen Zecken, andere vertreiben Insekten aus den Tropen zuverlässig. Die Stiftung Warentest hat viele Mückenmittel getestet und die Ergebnisse veröffentlicht.

Und falls man doch mal gestochen wird kann man eigentlich nur eine Regel befolgen: Kühlen statt kratzen. Durch das Kratzen wird die Haut nochmals gereizt und der Juck­reiz nimmt zu. Also am besten vor dem Urlaub zum richtigen Mittel greifen, damit man den Urlaub auch genießen kann.

Beim Schüleraustausch eine Fremdsprache lernen

Eine Fremdsprache zu erlenen ist in der Regel mit viel Zeit und Aufwand verbunden. In den Schulen wird versucht, den Schülern so gut wie nur irgendwie möglich, die Fremdsprache in Wort und auch Schrift beizubringen. Das Erlernen der Fremdsprache muss jedoch nicht immer auf der Schulbank stattfinden, immer mehr Schüler zieht es ins Ausland, denn sie wollen für ein Jahr an einem sogenannten Schüleraustauschprogramm teilnehmen. Hier kann sehr intensiv die Fremdsprache erlernt werden und zudem ist der Aufenthalt auch noch mit dem Kennenlernen der Kultur in der fremden Nation verbunden.

Schüleraustausch

Besonders bei den Schulen ist ein Schüleraustausch in den letzten Jahren sehr beliebt. Berliner Schüler können etwa für ein ganzes Jahr oder auch für einige Wochen in Neuseeland eine fremde Sprache erlernen. Bei Gastfamilien werden die Schüler untergebracht und müssen während des Vormittages fleißig die Schulbank drücken. Der Schüleraustausch Neuseeland mit iSt Sprachreisen bietet ihnen unter anderem diese Möglichkeit. Hier gibt es natürlich verschiedene Reisezeiten für das Schuljahr in Neuseeland. Die Schüler lernen, sich im Alltag zurechtzufinden und nutzen nach und nach die Gepflogenheiten der fremden Sprache.

Gute Vorbereitung ist alles

Die Sachen sind gepacktSelbstverständlich bedarf solch ein Schüleraustausch einer sehr genauen und gewissenhaften Vorbereitung. Aufgrund der jahrelangen Erfahrung des Anbieters übernehmt dieser sehr gerne alle notwendigen Vorbereitungen für den Schüleraustausch. Die Beziehungen, die dieser im Laufe der Jahre aufbauen konnte, kommt dem Programm für verschiedene Altersstufen der Schüler zugute. Davon zeugen auch die vielen Erfahrungsberichte unseren Seiten, welche oftmals auch nützliche Tipps von bereits teilgenommenen Schülern enthalten. So hat zum Beispiel Laura über ihre Erfahrungen mit iST geschrieben.

Pflichten bei einem Schüleraustausch

Neben dem Besuch der Schule muss der Austauschschüler in Neuseeland auch noch andere Pflichten erfüllen. Er kann sich bei der Gastfamilie integrieren und selbstverständlich auch die Arbeit im Haushalt erledigen. Als Erholungsurlaub ist der Austausch sicherlich nicht anzusehen. Selbstverständlich steht auch einige Freizeit zur Verfügung (nach Absprache mit der Gastfamilie) und die Schüler können im fremden Land neue Kontakte knüpfen. Solche Aktivitäten sind natürlich für das Erlernen der Sprache ebenfalls von großer Bedeutung und Wichtigkeit.

Lernen sollte Spaß bereiten

Lernen gehört dazuWenn etwas mit guter Laune und Spaß verbunden ist, dann geht das Lernen fast von selbst. In einer fremden und aufregenden Umgebung wird die Fremdsprache sicherlich schneller erlernt als im Schulunterricht. Zudem können die neuen Eindrücke und Erfahrungen die gesammelt werden, für das weitere Leben sehr wichtig sein. Eine fremde Kultur für längere Zeit zu erleben, stärkt das Selbstbewusstsein mitunter enorm, zeigt dem Schüler seine Stärken auf und fördert das Sozialverhalten.

Das hat auch die Europäische Union erkannt und bietet unter dem Namen Erasmus+ COMENIUS ein gefördertes Austauschprogramm für Schüler. In Deutschland steht dieses Programm unter der Führung des Pädagogischen Austauschdiensts (PAD) der Kultusministerkonferenz und wird mit öffentlichen Mitteln gefördert.

Überwintern im Süden oder wie man von den Vögeln lernen kann

Wenn sich graue Nebelschwaden wie hässliche Schleier über die Felder legen, wenn eine feuchte Kälte zum Stimmungskiller wird, wenn das typische mitteleuropäische Schmuddelwetter einfach nicht von der Wetterkarte verschwinden will, dann packende viele Backpacker ihre Koffer und fliegen zu fernen sonnigen Gestaden. Das Überwintern im Süden boomt, Frust und Frost werden die rote Karte gezeigt.

Reiselust statt Sonnenbank

Wer im Winter nicht rosten will, der macht es wie die Zugvögel und strebt den warmen Gefilden entgegen. Reiselust statt Sonnenbank – das ist für jene, die es sich leisten können, das Zauberwort. Aber es hat sich herumgesprochen, dass die Länder am Mittelmeer in den Wintermonaten nicht immer ein ideales Ziel sind, um dort den Langzeiturlaub zu verbringen. Mallorca im Schnee – das hat schon so mancher Tourist erlebt. Und genau das wünschen sich die Reisefreudigen mit Fernweh nicht – deshalb fliegen immer mehr nach Südafrika, Australien oder zu den beliebten Badeorten in Südamerika.

Mildes Klima am Kap der Guten Hoffnung

Sonne, Sand und See – und noch dazu ein mildes Klima. All das findet der Langzeiturlauber am Kap der Guten Hoffnung. Südafrika eignet sich sich auch dank des derzeit für Europäer sehr erfreulichen Wechselkurses zu einem Langzeiturlaub. Wer mit dem Rucksack reist, der sollte in diesem tollen Land Übernachtungspreise zwischen 8 und 12 Euro im Schlafsaal und 25 Euro für ein Doppelzimmer einplanen. In Kapstadt gibt es allein 40 verschiedene Angebote für Backpacker, und in allen Hostels liegen kostenlose Bücher zur Planung der Weiterreise aus. Simkarten fürs Handy bekommt man fast in jedem Supermarkt, und für den Transport empfehlen sich die sogenannten Baz-Busse. Sie sind auch ein idealer Treffpunkt für gleichgesinnte Reisende, die hier oft Freundschaften fürs Leben schließen.

Lange Busfahrten im Schlafsessel

Auch zu den südamerikanischen Stränden, insbesondere in Argentinien, Brasilien und Chile, zieht es immer mehr Freunde des Backpacking. Romantische Landschaften, Palmen am Meer und eindrucksvolle Vulkane prägen das Bild dieser Länder. Und im Süden des amerikanischen Subkontinents sind selbst stundenlange Busfahrten im bequemen Schlafsessel die reinste Freude. Wer während seiner Reise Kosten sparen möchte, sollte mal in den Hostels nach Arbeit fragen. Überhaupt liegt in Südamerika das Volunteering – also Kost und Unterkunft gegen eine Tätigkeit – im Trend. Allerdings sollte man schon ein paar Brocken der spanischen Sprache beherrschen.

Backpacking-Paradiese „Down Under“

Kimberley in AustralienWer als Langzeiturlauber das Besondere sucht, der wird dank diverse Urlaubsdestinationen in Australien fündig. „Down under“ entwickelt sich immer mehr zu einem Backpacking-Paradies. Die Menschen sind freundlich, das Angebot an Quartieren ist sehr groß. Rucksacktouristen finden nicht selten Aufnahme bei Privatleuten. Das Couchsurfing erfreut sich einer ständig wachsenden Beliebtheit. Im Schlafsaal kostet ein Platz um die 25 Dollar. Wer lange unterwegs ist und individuell mobil sein möchte, der sollte mal darüber nachdenken, ob es sich nicht lohnt, ein altes Auto zu kaufen, um es dann später wieder zu verkaufen. Südlich von Victoria lockt der Great Otway-Nationalpark mit seiner exotischen Tierwelt. Im Norden reizt die Fahrt über die Development Road nach Cape York. Und Romantiker werden sich die Blauen Berge von Katoomba nicht entgehen lassen.

Auswandern in die USA leicht gemacht

Viele Menschen wünschen sich eine Zukunft in einem anderen Land. Gerade auch die USA gehören zu den wohl beliebtesten Auswandererzielen auf der ganzen Welt und dies natürlich nicht ohne Grund. Der amerikanische Traum – den wollen die meisten Auswanderer leben dürfen. Fernab der alten Heimat leben, arbeiten, Freunde finden und den Alltag meistern, klingt im ersten Moment jedoch einfacher als es in Wahrheit ist. In den USA gelten strenge Auswanderergesetze, die einem durchaus so manchen Stein in den Weg legen können. Daher ist eine Checkliste auf jeden Fall zu empfehlen, um alle Statuten, Auflagen und Regeln der USA-Einwanderungsbehörde zu erfüllen.

Was beim Auswandern in die USA zu beachten ist

Ein Touristenvisum in den USA gilt lediglich für 90 Tage und erlaubt selbstverständlich keinem Urlauber vor Ort tatkräftig zu arbeiten. Dafür ist es notwendig ein dauerhaftes Visum zu erhalten und dies ist an viele Auflagen gebunden. Eine relativ unbürokratische Möglichkeicht ist die Teilnahme an der Greencard Lotterie, (offiziell Electronic Diversity Visa Lottery genannt) wo ein solches Visum gewonnen werden kann. Aber es gibt auch die Möglichkeit als Arbeitgeber mindestens zehn Arbeitsplätze zu schaffen, um so direkt ein dauerhaftes Visum für die Vereinigten Staaten von Amerika zu erhalten. Ebenso werden Akademiker und besondere Spezialisten schnell in den Genuss eines dauerhaften Visums gelangen, denn ihre Arbeit wird in den USA besonders wertgeschätzt.

Eine Checkliste der Anforderungen, um in den USA leben und arbeiten zu dürfen

KalifornienIn den USA gilt eine strenge Einwanderungspolitik, um ein Ausnutzen des Sozialsystems zu unterbinden. Deswegen ist ein dauerhaftes Visum, welches Arbeitnehmern erlaubt, in den USA tätig zu werden, oberste Voraussetzung. Darüber hinaus darf ein gewisses finanzielles Polster nicht fehlen, der Staat gibt hier keine genaue Summe an. Allerdings muss der Betrag ausreichen, um ein ganzes Jahr Miete, Strom, Lebensmittel und sonstige anfallende Kosten völlig alleine stemmen zu können. Somit sind hier je nach Bedarf, Erwartungen und Lebensstil mindestens fünfzigtausend Euro nötig. Natürlich liegt dies auch an dem jeweiligen Bundesstaat, wo ein Auswanderer hinziehen möchte. Denn New York beispielsweise ist wesentlich kostspieliger, als zum Beispiel Iowa. Erfolgreiche Auswanderer empfehlen grundsätzlich zunächst in eine kleine Stadt in den USA zu ziehen, bevor große und namenhafte Städte an der Reihe sind.

Deswegen sollte man die Tipps zum Auswandern in die USA beachten. Diese können in den meisten Fällen sehr hilfreich sein, weil eben Missverständnisse direkt aus dem Weg geräumt werden können. Auch die jeweiligen Behörden in den USA informieren regelmäßig über Erneuerungen und Hinweise, die das Auswandern vereinfachen sollen. Für kürzere Aufenthalte lohnt sich auch der Blick auf die FAQs vom Auswärtigen Amt.

Wir wünschen Euch gutes Gelingen! 🙂

Quer durch die USA entlang der Route 66

Ein Traum, den viele träumen: Einmal die Route 66 zu befahren, sich den Wind um die Nase wehen zu lassen und grenzenlose Freiheit zu spüren – mit dem Wohnmobil kann er wahr werden. Zugegeben, mit dem Wind wird das dann so eine Sache, aber mit dem Wohnmobil quer durch die Staaten, hat doch seinen Reiz, oder? Also auf geht´s, on the road…

Die Mutter aller „Landstraßen“

Den passenden Flug auf fluege.de finden und buchen erweist sich als Kinderspiel, und dann kann es losgehen, das große Abenteuer. Die Autovermietung stellt das passende Wohnmobil für den Trip, und die „Mutter aller Landstraßen“, wird endlich Realität. Niemand Geringerer als John Steinbeck, nicht erst seit „Früchte des Zorns“ Amerikas Gewissen, erdachte dieses Synonym für die Straße aller Straßen. Chicago ist also der Ausgangspunkt, an dem für Wohnmobil und ausreichend Proviant gesorgt wird. Wer noch ein wenig Zeit hat, sollte sich auch noch das „Abenteuer Chicago“ gönnen. Dieser berühmten Stadt, am Lake Michigan gelegen, eilt nicht nur der zwielichtige Ruf als „Gangster-Hochburg“ vergangener Zeiten voraus, sie zählt auch zu den Highlights im Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

18 unvergessliche Tage

Aber es geht weiter auf dem Weg Richtung Los Angeles. Die 475 Kilometer von Chicago nach St. Louis, Missouri, stellen schon eine kleine Herausforderung dar, aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Glücklich in St. Louis angekommen, bieten sich auch hier noch genügend Sehenswürdigkeiten an. Der Forest Park, auf dem früheren Gelände der Weltausstellung von 1904, ist eine von ihnen. Charles Lindbergh startete von hier aus seinen Flug über den Atlantik. Die nächste Etappe von St. Louis nach Springfield, Illinois, ist mit 355 Kilometern schon fast nicht erwähnenswert. Die Fahrt durch die Missouri-Region, bekannt durch Mark Twain und seine Geschichten um Tom Sawyer und Huckleberry Finn, wird zu einem landschaftlich reizvollen Trip. Die Etappe von Springfield nach Tulsa bringt 340 Kilometer näher an das Ziel. Wer mag, setzt dem Ganzen die Krone auf und entscheidet sich auch noch für die verbleibenden 185 Kilometer bis nach Oklahoma/City. Bevor es von hier aus weitergeht nach Amarillo, ist aber eine Ruhepause einzuplanen, da Amarillo ca. 460 Kilometer entfernt liegt, und eine eigene Etappe darstellt. Die Stadt Anadarko, südwestlich von Oklahoma City gelegen, hält ein besonderes Highlight bereit. Hier wurde der „Plains Indians“, ein typisches Indianer-Dorf, perfekt nachgebaut. Am 9. Tag der Reise, auf dem 175 Kilometer langen Weg von Amarillo nach Tucumcari/New Mexico, muss die Uhr eine Stunde zurückgestellt werden. Ansonsten übt die Fahrt durch die ehemaligen Jagdgründe der Comanche Indianer ihre eigene Faszination aus. Von hier aus ist in ca. 4 Stunden das 290 Kilometer entfernte Albuquerque zu erreichen.

Wüste in ArizonaVon New Mexico geht es dann nach Holbrook, Arizona, 410 Kilometer entfernt. Eine weitere Station ist das 170 Kilometer entfernte Flagstaff. Von hier aus sind es noch 125 Kilometer bis zum überwältigenden Grand Canyon, von wo aus der Weg noch einmal 470 Kilometer weiter durch die Mojave Wüste nach Las Vegas/Nevada führt.

Schade, schon am Ziel…

Los Angeles (Venice Beach)Mit weiteren 460 Kilometern ist der Sonnenstaat Kalifornien und damit auch Los Angeles in greifbare Nähe gerückt. Bei einem kleinen Zwischenstopp ist vielleicht noch die Geisterstadt Calico, die vom früheren, harten Leben im Wilden Westen erzählt, einzuplanen. Und schon kommt Los Angeles in Sichtweite und mit dieser Stadt auch das Ende eines 18-tägigen legendären Trips, den man in seinem Leben wohl nicht mehr vergessen wird…

Das beste Reisegepäck

Wir hatten ja bereits an einer anderen Stelle geklärt, was auf keinen Fall in eurer Packliste fehlen darf. Nun stellt sich natürlich die Frage, wo man das ganze Gepäck reinpacken soll. Klar, ein Koffer muss her. Aber was für einer? Es gibt große, kleine, eckige, runde, pinke, schwarze, welche aus Stoff und welche aus Plastik, welche zum Ziehen und welche zum Tragen … – da verliert man schnell den Überblick.

Zudem ist ein weiterer Aspekt wichtig: Es muss cool aussehen! 😀 Ein pinker Glitzerkoffer passt nicht zu einem Ökotouristen (oder vielleicht doch?) und ein voll ausgestatteter Outdoor-Rucksack nicht zum Edel-Shopping in Mailand. Falls ihr mal etwas Inspiration braucht, schaut euch doch mal diese hier an. Von der Marke gibt es unzählige Modelle für jeden Typ und jeden Geldbeutel. Und falls nichts dabei ist, macht es vielleicht auch Muttis alter Reisekoffer.

Handykosten im Ausland

Mittlerweile sind ja Handys aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Neben dem  klassischen Telefonieren und Simsen möchte man heutzutage seine E-Mails checken, in sozialen Netzwerken stöbern oder seine Fotos freigeben. Und dank raffinierter Smartphone-Apps kann man mittlerweile sogar von unterwegs in seinem Blog schreiben.  Auch im Ausland möchte man auf diesem Komfort ungern verzichten und da stellt sich natürlich die Frage nach den Kosten.

Innerhalb von Europa immer billiger

Generell kann man sagen, dass das Surfen und Telefonieren im europäischen Ausland immer billiger wird. In den letzten Jahren hat die EU-Kommission einige Gesetze erlassen, die die Netzbetreiber zu günstigeren Preisen zwingen. Trotzdem kann der ungewollte Download von Apps oder das Synchronisieren des Smartphone schnell zur Kostenfalle werden.

Um Kosten zu sparen, bieten sich im Wesentlichen zwei Möglichkeiten:

  • SIM-Karte aus Deutschland behalten und eine spezielle Auslandsoption buchen.Der Vorteil bei dieser Lösung ist, dass man seine alte Nummer behält und die gewohnte Abrechnung weiterlaufen lassen kann. Gerade für kurze Auslandsaufenthalte ist das meistens der lohnenswerte Weg, zumal mein sein bisheriges Handy weiterverwenden kann.
  • SIM-Karte im Gastland kaufenHeutzutage kann man ja relativ unkompliziert überall eine Prepaid SIM-Karte ohne großen Aufwand kaufen. Damit kann man dann günstige Telefonate ins Gastland (z.B. zu Kommilitonen oder den Gasteltern) führen, allerdings kann der Anruf nach Hause sehr kostspielig sein. Teilweise gibt es auch ungewöhnliche Abrechnungsmethoden, mit denen man sich erst vertraut machen muss (z.B. können auch Kosten anfallen, wenn man angerufen wird). Außerdem benötigt man bei längeren Auslandsaufenthalten auch ein zweites Handy, denn man will ja keine Anrufe oder Nachrichten auf die alte SIM-Karte verpassen.
  • Internationale Roaming KarteWenn man ein wenig im Internet recherchiert findet man auch SIM-Karten, die speziell für das Ausland gemacht sind. Bei solchen Karten gibt zwar nur einen durchschnittlichen Minutenpreis, dafür gilt dieser aber über alle Ländergrenzen hinweg. Gerade bei Weltreisen lohnt sich die Anschaffung einer solchen Karte oft. Aber auch hier muss man irgendeine Lösung für die alte Nummer finden, sofern man darauf noch Erreichbar sein möchte.

Eventuell lohnt es sich auch, die Kommunikation über öffentliche WLANs abzuwickeln. Egal ob bei der Gastfamilie, in der Stadtbibliothek oder bei örtlichen Schnellrestaurants, mittlerweile kommt man an vielen Orten kostenlos per WLAN ins Internet. Und jedes moderne Smartphone kann mit einer Telefon-App bestückt werden, mit der man sehr günstig überall hin anrufen kann. Zugegebenermaßen erfordert das eine Menge Disziplin, aber die Kosten lassen sich damit tatsächlich eindämmen.

Handytarife vergleichen

Um im Tarifdschungel durchzusehen, lohnt sich eventuell auch der Blick in eines der unzähligen Vergleichsportale. Als Beispiel möchten wir hier einfach mal handytarifevergleich.org nennen. Dort kann man zwischen vielen Tarifen vergleichen und bekommt immer die aktuellsten Preislisten. Und falls man absolut keinen Rat weiß, kann man vielleicht auch mal die im Gastland fragen, welcher Anbieter denn gerade zu empfehlen ist.

Neuseeland Deluxe

Viele von unseren Bloggern berichten aus dem Land der langen weißen Wolke. Dabei liest man häufig von der unglaublichen Vielfalt und den unglaublichen Distanzen in diesem Land. Zwischen der Nordspitze und der Südspitze liegen immerhin über 1600 km! Im äußersten Norden findet man subtropisches Klima, während im restlichen Landesteil ein gemäßigtes Klima herrscht. Die Hauptstadt Wellington (größte Stadt des Landes) liegt auf der Nordinsel. Die unglaublichen Landschaften dienten in vielen Filmen als Kulisse, z.B. Herr der Ringe, Avatar oder Der letzte Samurai.

Für junge Reisende lohnt sich meist die Anmietung eines Autos oder eines Wohnwagens, um diese Vielfalt zu erleben. Wer das nicht kann oder möchte (z.B. wegen Linksverkehr), dem empfehlen wir eine Rundreise mit einen etablierten Reiseanbieter. So kann man eine Neuseeland Rundreise buchen über www.artoftravel.de oder vergleichbaren Anbietern. Bei einer solchen Reise hat man mehr Komfort und muss außerdem nicht in schlechten Hostels übernachten. So etwas hat natürlich seinen Preis, aber vielleicht ist es ja trotzdem etwas für euch?